DPSG Stamm Sankt Bruno

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Berichte

Brunopfadis im Sommerlager

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Liebe Freunde der Brunopfadis,

die Brunopfadis sind am Dienstag, 9. August vom Düsseldorfer Flughafen Bahnhof mit dem Zug ins Sommerlager aufgebrochen und alle gut am Ziel, einem Pfadfinderzeltplatz an der Mecklenburgischen Seenplatte angekommen. Wir wünschen ihnen ein sonniges und erlebnisreiches Sommerlager!

Schönen Gruß
Die daheim gebliebenen Brunopfadis

 

Stammesversammlung 2015

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Am Sonntag 15. März fand die einzigartige Sondervorstellung "Stammesversammlung" des Zirkus "Bruno Banano" in der Manege St. Bruno (Pfarrsaal) statt.

Neben dem einmaligen Programm gibt es zu berichten, dass Linda Lück und Jan-Hendrik Peters als dem Vorstandsteam ausgeschieden sind. Neu gewählt wurden Miriam Blum und David Behrendt, die gemeinsam mit Georg Wiesemann das neue Vorstandsteam bilden.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. März 2015 um 21:15 Uhr
 

Sommerlager 2014

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2014 haben wir eine ziemlich stürmiges Sommerlager auf dem Jugendzeltplatz in Ernzen in der Eifel nahe der Deutsch-Luxemburgischen Grenze verlebt.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. März 2015 um 19:16 Uhr
 

Leiterfortbildung 2007

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Zweimal im Jahr fährt unsere Leiterrunde auf eine Leiterfortbildung, die sogenannten Pause, um dort anstehende Termine zu besprechen und zu planen, sich fortzubilden, aber auch, um sich zu entspannen.
Am 18.06.2007 sind wir wieder aufgebrochen. Diesmal ging es nach St. Jost, ein Dorf in der Nähe von Mayen / Koblenz, welches so abseits lag, dass wir uns ganz auf unsere Arbeit konzentrieren konnten.
Die fing am Samstag nach dem Frühstück an. Eines der wichtigsten Themen war unser anstehendes Stammesjubiläum im nächsten Jahr. Da wird unser Stamm 20 Jahre alt und das möchten wir gerne mit unseren Kindern, den Eltern und den ehemaligen Mitgliedern feiern. Aber so etwas bedarf viel Vorbereitung. Nachdem wir alle Ideen gesammelt und besprochen hatten, mussten wir uns nun entscheiden, was wir davon umsetzen wollen – und vor allem wie! Für so etwas hatten wir dann eine altbewährte Lösung parat: die Neigungsgruppen.

Die Arbeit wird in verschiedene Bereiche aufgeteilt und jeder kann sich mit dem Thema beschäftigen, was ihm am meisten Spaß macht und was er am Besten kann. Pünktlich zum Anpfiff des Fußballspieles waren wir mit diesem Teil unserer Arbeit fertig und konnten in den entspannenden Teil des Tages übergehen. Natürlich musste bei so schönem Wetter gegrillt werden und der Tag konnte am Lagerfeuer ausklingen.

Am Sonntag ging es nach dem Frühstück direkt weiter. Die kommenden Termine, alle nachzulesen in unserem Terminkalender auf der Homepage, mussten koordiniert werden. Nach vielen Ideen, rauchenden Köpfen und leergeschriebenen Kugelschreibern ging es ans Aufräumen und dann leider auch schon wieder auf die Rückfahrt zum geliebten Düsseldorf.

GUT PFAD!

Anna

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 01. Februar 2011 um 13:57 Uhr
 

Koki-Werbetag 2007

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Auch dieses Jahr war es wieder soweit: wir konnten circa 50 neue Kommunionkinder in unserer Pfarre begrüßen und beglückwünschen. Neben den ganzen Feierlichkeiten gibt es nun auch neue Möglichkeiten für die Kinder, wenn sie in eine Jugendgruppe eintreten möchten. Um über die verschiedenen Gruppen und deren Aktivitäten in unserer Pfarre einen Überblick zu bekommen, findet jedes Jahr kurz nach der Kommunion der „Kommunionkindertag“ statt. Einen Nachmittag lang können sich die Kinder die Unterschiede der Gruppen anschauen, Fragen stellen und vor allem Spaß haben.
Bei herrlichstem Sonnenschein trafen sich die Kindern mit ihren Eltern im Pfarrsaal in St. Maria unter dem Kreuze. Dort konnten die Kinder nach einer Stärkung mit Kuchen und Saft verschiedene Stationen besuchen. Der Nachmittag begann mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen.

Die einzelnen Jugendgruppen bekamen die Gelegenheit sich und ihre Arbeit vorzustellen und eventuelle Fragen der Eltern zu beantworten. Natürlich ist das für die Kinder weniger spannend, weswegen es im Anschluß einen aktiven Teil für sie gab. Die Kinder haben sich in drei Gruppen aufgeteilt, außer uns haben sich noch die Messdiener und die KJG vorgestellt, und hatten jeweils ca. 20 Minuten Zeit sich die einzelnen Jugendgruppen anzuschauen. Bei uns stellten die Kinder ihre Geschicklichkeit mit dem Schwungtuch unter Beweis. Mit viel Begeisterung wurde der Ball von der einen auf die andere Seite geworfen oder der eigene Platz getauscht.
Die Pfadfinder haben dieses Jahr eine Kohte, das ist ein Schwarzzelt, aufgebaut, welche von den Kindern begeistert bewundert wurde. „Wieso ist das Zelt schwarz?“ und „Wieso hat das Zelt ein Loch?“ waren nur einige der Fragen, die wir gerne beantwortet haben.

In einer gemütlichen Runde im Zelt haben wir den Kindern erzählt, was man als Pfadfinder sonst noch so alles macht und was uns von anderen Jugendgruppen unterscheidet. Besonders interessierten sich die Meisten aber für das Lagerleben mit Feuer, Singen und das Leben in Schwarzzelten….
Als eine willkommene Abwechslung haben wir noch das Schwungtuch angeboten. Jedes Kind steht an einem Ende eines großen bunten Tuches und ist einer Farbe, passend zum Platz, zugeteilt. Und sobald das Tuch von allen nach oben geschwungen wird und der Spielleiter eine Farbe gerufen hat, bricht ein wildes Gewusel aus, weil nun jeder dieser Farbe den Platz tauschen soll.
Uns und anscheinend auch vielen neuen Wölflingen hat der Tag sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf den nächsten Mai.

GUT PFAD!
Anna & Simone

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 01. Februar 2011 um 13:26 Uhr
 


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