DPSG Stamm Sankt Bruno

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Home Unser Stamm
Unser Stamm

Pfingst- und Sommerlager seit 1988

E-Mail Drucken PDF
Jahr Stammeslager Wö-Sola Juffi-Sola Pfadi-Sola Rover-Sola Pfingstlager
1988 Wuppertal (erste Fahrt)
1989 Ernzen
1990 Morsbach Altmühl Altmühl
1991 Seeg
1992 Rottweil Rottweil Luxemburg
1993 Bude (Cornwall, GB)
1994 Nordholz Gerolstein Frankreich Frankreich
1995 Immendingen Vechta
1996 Lübberstedt Schweden Schottland (GB)
1997 Brexbachtal
1998 Obersontheim-Hausen Ameland (NL) Schottland (GB) Irland Ferschweiler
1999 Peiting
2000 Meisenheim Meisenheim Meisenheim Litauen Steinbachtalsperre
2001 Ostfriesland Luxemburg Deutschland (Fett grün) Ungarn Brexbachtal
2002 Wiesmoor Monschau
2003 Greifenstein-Beilstein Schwarz Schottland (GB) Schottland (GB) Rhens
2004 Wienrode-Forsthaus Eggerode Wegberg
2005 Franken Kroatien Nürnberg
2006 Blidingsholm (SE) Steinbachtalsperre
2007 Iserlohn Iserlohn Bruchsal & Hauenstein Niederlande Jamb de Cologne
2008 Flossenbürg Prag (CZ) Steinbachtalsperre
2009 Friedeburg Österreich Italien Lank-Latum
2010 Adenau Adenau Adenau Balkan Express Aggertalsperre
2011 Brexbachtal
2012 Vreden Wegberg
2013 Dänisch-Nienhof Dänisch-Nienhof Schottland (GB) Lank-Latum
2014 Ernzen Steinbachtalsperre
2015 Flossenbürg Nürnberg Prag (CZ) Adenau
2016 Schwarz Jamb de Cologne
2017 Melle Bevertalsperre (W+J)
Xanten (P)
Westernohe (R)
2018 Rhens
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 16. November 2017 um 10:44 Uhr
 

Der Förderverein

E-Mail Drucken PDF

Auf diesem Wege möchten wir Ihnen den Verein der Freunde und Förderer der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg - Stamm St. Bruno - Düsseldorf Unterrath e.V. vorstellen.

Unser Grundgedanke ist, den DPSG Pfadfinderstamm St. Bruno in Düsseldorf-Unterrath zu unterstützen. So werden in Absprache zwischen dem Vorstand des Stammes und dem Vorstand des Fördervereins kostenintensive Anschaffungen, wie zum Beispiel Ausrüstungsgegenstände für Zeltlager oder Ausstattung für die Gruppenstunden, vom Förderverein komplett übernommen oder finanziell unterstützt. Sie konnte Stamm beispielsweise im Jahr 2011 durch die Unterstützung des Fördervereins einen neuen (gebrauchten) VW-Bus anschaffen. Des Weiteren unterstützen wir den Stamm und die einzelnen Gruppen des Stammes bei Aktionen und Fahrten finanziell, um möglichst allen Interessierten die Teilnahme daran möglich zu machen.

Falls Sie Interesse haben die unentgeltliche Jugendarbeit der DPSG St. Bruno als Mitglied des Fördervereins finanziell zu unterstützen, dann laden Sie sich das unten als PDF-Datei beigefügte Beitrittsformular herunter und lassen uns dieses ausgefüllt zukommen.
Wenn Sie keine Mitgliedschaft eingehen wollen, die Brunopfadis aber trotzdem finanziell unterstützen möchten, können Sie gerne eine Spende auf unser Vereinskonto tätigen. Bitte geben Sie dabei Ihre Adressdaten an, dann senden wir Ihnen umgehend eine Spendenbescheinigung zu.

Freunde & Förderer DPSG St. Bruno Düsseldorf Unterrath e.V.
IBAN DE48 3005 0110 0038 0107 40
BIC DUSSDEDDXXX
Stadtsparkasse Düsseldorf

Falls Sie Fragen oder Anregungen haben, schicken Sie einfach eine E-Mail an
Bitte tippen Sie die E-Mailadresse ab, da sie hier als Graphik hinterlegt ist um die Spamflut in unserem E-Mailpostfach zu minimieren.

Schönen Gruß und Gut Pfad!

Stefan Seger und Markus Roos
(Vorsitzender und stellv. Vorsitzender)

Attachments:
Download this file (Förderverein Beitrittserklärung.pdf)Förderverein Beitrittserklärung[Förderverein Beitrittserklärung]116 Kb
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 30. September 2016 um 12:07 Uhr
 

Die DPSG

E-Mail Drucken PDF

DPSG - was ist denn das?

Die Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) ist mit mehr als 100.000 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen der größte katholische Pfadfinderverband der Bundesrepublik. 1929 gegründet, erlebte die DPSG seit den fünfziger Jahren ein kontinuierliches Wachstum. Seit 1971 verabschiedete sich die DPSG davon, ein Verband für ausschließlich männliche Kinder und Jugendlichen zu sein. Die DPSG ist über den Ring der deutschen Pfadfinderverbände (dem auch der VCP, der BdP und die PSG angehören) Mitglied in der von dem Gründer der Pfadfinderbewegung Lord Robert Baden-Powell gegründeten Weltpfadfinderbewegung. Dies ist mit 25 Mio. Mitgliedern die größte Jugendorganisation der Welt.

Ziel der Pfadfinderbewegung "alte Menschen über die Straße führen"?

Viele Menschen assoziieren diese „gute Tat“ als einziges Anliegen der Pfadfinder mit Ausnahme von den Lagerfeuerabenden, an denen man bei Gitarrenmusik über alte Zeiten spricht. Das gehört natürlich auch dazu, ist aber nicht die Hauptsache.
Um die Begeisterung zu verstehen, die die 25 Mio. Kinder, Jugendliche und Erwachsenen weltweit dazu bringt, einen großen Teil ihrer Freizeit ehrenamtlich in die Pfadfinderei zu investieren, muß man genauer hinsehen:
Hauptanliegen des Gründers der Pfadfinderbewegung Lord Robert Baden-Powell war es, durch die Methode „learning by doing“ und den Grundsatz „look at the boy/ the girl“ verantwortungsbewußtes Handeln und Internationalität zu vermitteln. Die Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter der DPSG tragen diese Anliegen während der wöchentlichen Gruppenstunden, Wochenenden und Zeltlager an die Kinder und Jugendlichen heran. Durch die Erfahrung, gemeinsam auf dem Weg zu sein, lernen die Kinder und Jugendlichen, daß sie sich selbst mit ihren Fähigkeiten in die Gruppe einbringen können, um diese aktiv mitzugestalten. Sie lernen in der Gruppe von Gleichaltrigen durch die Planung, Durchführung und anschließende Reflexion von Projekten, Verantwortung zu übernehmen und Verbindlichkeiten einzugehen.
Pfadfindersein bedeutet, die Welt kritisch zu hinterfragen, neue Perspektiven für die eigene Lebensgestaltung zu entwickeln und Initiative für sich und andere zu zeigen.

Was ist die geistig-religiöse Basis des ganzen? Die "Grundlinien unserer Lebensauffassung"

Diese Grundlinien stellen das Fundament des pfadfinderischen Lebens und Handelns dar. Sie sind geprägt durch das von Baden-Powell formulierte Pfadfindergesetz.

Leben in Hoffnung

„Wir wagen den Aufbruch in ein neues Leben, indem wir uns gegenseitig etwas zutrauen und nicht jeder nur für sich handelt.“

Leben in tätiger Solidarität

„Wir erkennen in jedem Menschen unsere Schwester oder unseren Bruder. Wo wir leben, halten wir die Augen offen für Unterdrückung und Benachteiligung.“

Leben in Freiheit

„Wir wollen Menschen sein, die sagen, was sie denken und tun, was sie sagen. Dabei fordern wir von uns vor großen Aufgaben und in schwierigen Situationen den Mut zum Risiko.“

Leben in Wahrheit

„Wir gehen den Dingen und Meinungen auf den Grund und gewinnen unseren Standpunkt. Wir wollen Menschen sein, auf die man sich verlassen kann.“

Was sind die methodischen und strukturellen Grundlagen der Pfadfinderarbeit?

Den Kindern und Jugendlichen Verantwortung, Selbständigkeit und Sensibilität für die Gemeinschaft zu vermitteln, geht nicht nach einem Patentrezept, das jedem Gruppenleiter zu Beginn seiner Tätigkeit mitgegeben wird. Lord Baden-Powell hat uns einige Hilfsmittel an die Hand gegeben:
Da ist als erstes der Grundsatz „look at the boy/ the girl“, was bedeutet, daß man die Kinder und Jugendlichen da abholen muß, wo sie stehen. Praktisch bedeutet es, daß alles, was in der Gruppenstunde getan wird, der jeweiligen Altersstruktur der Gruppe, der spezifischen Stimmung und den einzelnen Charakteren angepaßt sein sollte.

Somit ist es klar, daß in den Gruppenstunden der Wölflinge (8 - 11 Jahre) viel gespielt wird, bei den Jungpfadfindern (11 - 14 Jahre) vieles ausprobiert wird, was man im Alltag nicht unbedingt tut, bei den Pfadfindern (14 - 16 Jahre) viel diskutiert wird und bei den Rovern (16 - 21 Jahre) sich viel mit Zukunftsgestaltung auseinandergesetzt wird.

Die Einteilung in die vier Altersstufen ist auch eine Methode, die das Ziel verfolgt, den Kindern und Jugendlichen optimale Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.
Der Ansatz „learning by doing“ stammt auch von Baden-Powell und besagt, daß die Lernerfolge darauf beruhen, daß Dinge ausprobiert werden müssen und anschließend reflektiert werden, um festzustellen, warum manches toll geklappt hat und anderes wiederum auf der Strecke geblieben ist. Diese Lernprozesse werden durch die Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter initiiert und begleitet. Im besten Fall haben die Gruppen auch alle Leitungsteams, die paritätisch (mit Frauen und Männern) besetzt sind, um sowohl für die Mädchen als auch für die Jungen die richtigen Ansprechpartner zu haben.
Damit die Gruppenleiter sich über ihre Erfahrungen austauschen können und gemeinsame Aktionen planen können, finden vom Vorstand einberufene Leiterrunden statt, in denen auch Ausbildung stattfindet. Ausbildungsthemen können beispielsweise Kommunikationstheorien, erste Hilfe, pfadfinderische Techniken und vieles mehr sein. Zusätzlich wird auf den höheren Ebenen des Verbandes Ausbildung angeboten, die alle Gruppenleiter wahrnehmen können. Dazu zählt beispielsweise der Woodbadgekurs.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 18. November 2015 um 11:33 Uhr