DPSG Stamm Sankt Bruno

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Infos & Berichte

Leiterfortbildung 2007

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Zweimal im Jahr fährt unsere Leiterrunde auf eine Leiterfortbildung, die sogenannten Pause, um dort anstehende Termine zu besprechen und zu planen, sich fortzubilden, aber auch, um sich zu entspannen.
Am 18.06.2007 sind wir wieder aufgebrochen. Diesmal ging es nach St. Jost, ein Dorf in der Nähe von Mayen / Koblenz, welches so abseits lag, dass wir uns ganz auf unsere Arbeit konzentrieren konnten.
Die fing am Samstag nach dem Frühstück an. Eines der wichtigsten Themen war unser anstehendes Stammesjubiläum im nächsten Jahr. Da wird unser Stamm 20 Jahre alt und das möchten wir gerne mit unseren Kindern, den Eltern und den ehemaligen Mitgliedern feiern. Aber so etwas bedarf viel Vorbereitung. Nachdem wir alle Ideen gesammelt und besprochen hatten, mussten wir uns nun entscheiden, was wir davon umsetzen wollen – und vor allem wie! Für so etwas hatten wir dann eine altbewährte Lösung parat: die Neigungsgruppen.

Die Arbeit wird in verschiedene Bereiche aufgeteilt und jeder kann sich mit dem Thema beschäftigen, was ihm am meisten Spaß macht und was er am Besten kann. Pünktlich zum Anpfiff des Fußballspieles waren wir mit diesem Teil unserer Arbeit fertig und konnten in den entspannenden Teil des Tages übergehen. Natürlich musste bei so schönem Wetter gegrillt werden und der Tag konnte am Lagerfeuer ausklingen.

Am Sonntag ging es nach dem Frühstück direkt weiter. Die kommenden Termine, alle nachzulesen in unserem Terminkalender auf der Homepage, mussten koordiniert werden. Nach vielen Ideen, rauchenden Köpfen und leergeschriebenen Kugelschreibern ging es ans Aufräumen und dann leider auch schon wieder auf die Rückfahrt zum geliebten Düsseldorf.

GUT PFAD!

Anna

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 01. Februar 2011 um 13:57 Uhr
 

Koki-Werbetag 2007

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Auch dieses Jahr war es wieder soweit: wir konnten circa 50 neue Kommunionkinder in unserer Pfarre begrüßen und beglückwünschen. Neben den ganzen Feierlichkeiten gibt es nun auch neue Möglichkeiten für die Kinder, wenn sie in eine Jugendgruppe eintreten möchten. Um über die verschiedenen Gruppen und deren Aktivitäten in unserer Pfarre einen Überblick zu bekommen, findet jedes Jahr kurz nach der Kommunion der „Kommunionkindertag“ statt. Einen Nachmittag lang können sich die Kinder die Unterschiede der Gruppen anschauen, Fragen stellen und vor allem Spaß haben.
Bei herrlichstem Sonnenschein trafen sich die Kindern mit ihren Eltern im Pfarrsaal in St. Maria unter dem Kreuze. Dort konnten die Kinder nach einer Stärkung mit Kuchen und Saft verschiedene Stationen besuchen. Der Nachmittag begann mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen.

Die einzelnen Jugendgruppen bekamen die Gelegenheit sich und ihre Arbeit vorzustellen und eventuelle Fragen der Eltern zu beantworten. Natürlich ist das für die Kinder weniger spannend, weswegen es im Anschluß einen aktiven Teil für sie gab. Die Kinder haben sich in drei Gruppen aufgeteilt, außer uns haben sich noch die Messdiener und die KJG vorgestellt, und hatten jeweils ca. 20 Minuten Zeit sich die einzelnen Jugendgruppen anzuschauen. Bei uns stellten die Kinder ihre Geschicklichkeit mit dem Schwungtuch unter Beweis. Mit viel Begeisterung wurde der Ball von der einen auf die andere Seite geworfen oder der eigene Platz getauscht.
Die Pfadfinder haben dieses Jahr eine Kohte, das ist ein Schwarzzelt, aufgebaut, welche von den Kindern begeistert bewundert wurde. „Wieso ist das Zelt schwarz?“ und „Wieso hat das Zelt ein Loch?“ waren nur einige der Fragen, die wir gerne beantwortet haben.

In einer gemütlichen Runde im Zelt haben wir den Kindern erzählt, was man als Pfadfinder sonst noch so alles macht und was uns von anderen Jugendgruppen unterscheidet. Besonders interessierten sich die Meisten aber für das Lagerleben mit Feuer, Singen und das Leben in Schwarzzelten….
Als eine willkommene Abwechslung haben wir noch das Schwungtuch angeboten. Jedes Kind steht an einem Ende eines großen bunten Tuches und ist einer Farbe, passend zum Platz, zugeteilt. Und sobald das Tuch von allen nach oben geschwungen wird und der Spielleiter eine Farbe gerufen hat, bricht ein wildes Gewusel aus, weil nun jeder dieser Farbe den Platz tauschen soll.
Uns und anscheinend auch vielen neuen Wölflingen hat der Tag sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf den nächsten Mai.

GUT PFAD!
Anna & Simone

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 01. Februar 2011 um 13:26 Uhr
 

Stammesversammlung 2007

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Am 25. März 2007 trafen sich viele aus unserem Pfadfinderstamm im Pfarrsaal in St. Maria Königin zu unserer Stammesversammlung. Nach einer kurzen Elternversammlung starteten wir um 15 Uhr mit unserer Tagesordnung.

Alle Stufen stellten in unterschiedlichsten Formen da, was sie in den Gruppenstunden gemacht haben und was sie im Sommer unternehmen wollen.
Unsere Wölflinge zeigten stolz ihre selbstgebauten Schwedenstühle, mit denen sie auch schon am Lagerfeuer gesessen haben. Die Jungpfadfindererzählten von ihrer „Zeitkiste“ die sie nach fast einem Jahr wieder ausgegraben hatten. Von ihrer Gruppenraumrenovierung berichteten uns die Pfadis. Unser Raum erstrahlt nun in frischen bunten Farben. Bei einem Bilderrätsel der Rover waren alle Anwesenden gefragt.

Gemeinsam konnten wir es lösen und wissen nun, dass sie mit dem Fahrrad durch Frankreich fahren wollen.
Nach dem Bericht des Vorstands und seiner anschließenden Entlastung konnten wir uns in einer Pause mit Kaffee, Saft und Kuchen stärken. Ebenso gab es eine Diashow mit Bildern aus vergangenen Sommerfahrten. Hier schwelgten viele in Erinnerungen und wurde die Vorfreude auf kommenden Zeltlager geschürt.

Ohne Wahlen ging die Versammlung zügig weiter. So konnten wir das schöne Wetter auch noch im Freien genießen.
Wir möchten allen danken die mit einem leckeren Kuchen, helfenden Händen und ihrer Anwesenheit unsere Stammesversammlung unterstützt haben.

GUT PFAD!

Simone

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 01. Februar 2011 um 13:27 Uhr
 

Bezirkspfingstlager 2006

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Alle zwei Jahre veranstaltet der Bezirk Düsseldorf, bestehend aus 12 Stämmen ein gemeinsames Pfingstlager. Diesmal versammelten sich etwa 300 Pfadfinder unter dem Motto „Back to the roots - zurück zu den Wurzeln“ auf dem Zeltplatz Steinbachtalsperre in der Eifel.
Die Anreise ist trotz logistischer Höchstleistung gut verlaufen, nicht zuletzt, weil einige fleissige Menschen sich frei genommen haben und schon am Donnerstag mit einem 7,5 Tonner als Vortrupp losgefahren sind, um eine ganze Menge Material zum Platz zu bringen.
Alle anderen starteten zusammen am Freitag nachmittag mit sechs großen Reisebussen. Der erste Abend war natürlich bestimmt vom Ankommen, Aufbauen und Auskundschaften des Geländes rund um die Jugendbildungsstätte. Nur für die Roverstufe ging die serpentinenreiche Fahrt durch kleine Eifeldörfer weiter, bis alle sechs Gruppen mit Koordinaten und GPS-Empfängern ausgestattet an verschiedenen Punkten ausgesetzt waren, um zu hiken.
Ein besonderer Höhepunkt war der 30. Geburtstag unseres ehemaligen Stammesvorstands Stefan Seger, der pünktlich um zwölf Uhr gebührlich zelebriert wurde.

Den nächsten Tag verbrachten alle Teilnehmer in ihren Stufen. Die Wölflinge konnten an verschiedensten Workshops, von Halstuchknotenbasteln, über Armbänder machen bis zu Lagerkochen teilnehmen. Auch die Jungpfadfinder befanden sich auf den Spuren Baden Powells, als sie während ihrer ‚Brownsea Island Games’ tradtitionelle Spiele, wie Rounders entdeckten. In der Pfadfinderstufe wurde fleissig gebaut und es entsand ein Tischfeuer. Die Rover wiederrum hatten die Nacht wandernd und schließlich im Freien verbracht und schlugen sich am Samstag in Kleingruppen zurück zum Zeltplatz durch.

Abends dann tauchte ein singender Fackelzug angeführt von zwei verwegenen Druiden im Lager auf. Wir alle bekammen einen Trank verabreicht, der uns beim Morgengrauen 150 Jahre in die Zukunft versetzte.
Morgends in der Zukunft angekommen erfuhren wir, dass Wissenschaftler ein Skellet mit zum Pfadfindergruß verschränkten Fingern gefunden hatten. Pfadfinder waren den Menschen im Jahre 2156 unbekannt und so wurden wir als Zeitreisende beauftragt, dass Erbe Bi Pis wieder zu beleben.
Im Verlauf des Tages trafen wir in gemischten Gruppen rund um die Steinbachtalsperre die Kinder der Zukunft, denen wir das Pfadfindertum näher brachten. Wir sangen, machten Feuer, erkannten Wegzeichen, lernten Knoten, bauten Brücken und vieles, vieles mehr.
Abends dann gab es einen großen Knall und mit der Magie eines Feuerwerks wurden wir zurück in unsere Zeit gebracht.
Der Montag war wieder dem Abbau gewidmet und als wir dann alle zum Abschiedskreis zusammen kamen war deutlich zu spüren, dass sich viele noch gerne an dieses aufregende Lager zurück erinnern würden.

Gut Pfad!
Johanna

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 01. Februar 2011 um 13:28 Uhr
 

Stammesversammlung 2006

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Stammesversammlung 2006

Unsere diesjährige Stammesversammlung begann nach einer an den Anfang gestellten Kuchenpause und einigem Papierkram. Natürlich wurde zuerst die Tagesordnung verlesen und beschlossen und die Stimmberechtigten festgelegt.
Danach ging es mit dem Bericht unseres Vorstandes weiter: leider ist die Mitgliederzahl unseres Stammes zurückgegangen und gerade die Wölflingsstufe ist mit nur fünf Gruppenkindern erheblich geschrumpft. Eine Wölflingswerbeaktion vor einigen Wochen sollte da helfen: mit Stockbrot, Jurte und verschiedenen Spielen konnten wir viele Kinder an diesem Tag begeistern, sodass sogar 17 von 20 zur nächsten Gruppenstunde kamen und unsere Leiter durch den großen Erfolg beeindruckten.
Unser nächstes Sommerlager wird in Schweden stattfinden und wegen der geringen Anmeldezahl (nur 30 Teilnehmer inklusive Leiter) werden wir mit dem Stamm Winfried zusammenfahren. Das wird sowohl die Kosten senken, als auch den Spaßfaktor erheblich erhöht.

Der Jahresrückblick lässt sich bei derartig vielen Aktionen nur schwer zusammenfassen, aber die wohl wichtigsten Ereignisse letztes Jahr waren der Weltjugendtag, bei dem viele unserer Mitglieder geholfen und auch unser Stamm selbst Material zur Verfügung gestellt hat, und der Stufenwechsel in der Buga mit vielen Spielen und Halstücher für die Gewechselten und neuen Leiter.
Die Aktivitäten der einzelnen Stufen stellten diese selbst vor:
Die Wölflinge konnten letztes Jahr wegen mangelnder Anmeldungen kein Sommerlager machen, sind dafür aber in ein Wölflingsdiözesanzeltlager „Animagica“ gefahren. In den Gruppenstunden haben sie Schwedenstühle und eine Seifenkiste gebaut.
Die Jungpfadfinder verbrachten ihr letztes Sommerlager hikend im Frankenland und ihre Gruppenstunden nach dem Wechsel mit vielen Kennenlernspielen, einer Olympiade und dem Vergraben einer Zeitkiste. In diese haben die Gruppenkinder ihnen wichtige Gegenstände und eine Reflektion der Gruppe gelegt und wollen diese in einem Jahr wieder ausgraben. Bis dahin möchte die Juffi-Stufe zwei Work-shops zum Thema „Knoten“ und „Feuer“, sowie einen Videoabend machen.
Auch die Pfadfinder sind letzten Sommer gehikt, allerdings durch Kroatien, und haben an einer Bezirksfahrt nach Bonn teilgenommen. In den Gruppenstunden wurden diese beiden Fahrten jeweils vorbereitet und nach dem aktuellen Leiterwechsel soll ein noch unbestimmtes Projekt stattfinden.
Die Rover verbrachten ihren Sommer in Nürnberg und ihren Herbst sowohl an einem Wochenende bei einem Niedrigseilgartenprojekt, als auch auf einer selbst geplanten Fahrt zu eine Mühle. Das Niedrigseilgartenprojekt wird nach einigen Schwierigkeiten weitergeführt, wobei aber die Gruppenstunden auch vom Planen für den Wölflingswerbetag, die Renovierung der Disco (welche verschoben wurde) und das Planen und Ideensammmeln für unser diesjähriges Sommerlager ausgefüllt sind.


Einer der wohl wichtigsten Punkte auf unserer diesjährigen Stammesversammlung war die Wahl zweier Vorsitzenden für unseren Stamm. Stefan Seger hat sich nach neunjähriger Tätigkeit (an dieser Stelle möchte sich der Stamm und ganz besonders die Leiterrunde herzlich beim Stefan bedanken) nicht mehr zur Wahl gestellt, dafür aber Linda Lück und Simone Roos, die das Amt weiterführen würde. Beide wurden mit großer Mehrheit gewählt und wollen mit neuen Ideen den Stamm weiterbringen: mehr Mitgliederwerbeaktionen und aktivere Öffentlichkeits- und Elternarbeit, ein offenes Ohr gerade für die jungen und neuen Leiter und ein größeres Eingehen auf Vorschläge und Wünsche.
Natürlich fand abends eine Überraschungs-Danke-Party für den Stefan statt, die allerdings nicht ganz geheim geblieben ist, trotzdem aber dank vieler Mithilfe ein großer Erfolg wurde.


Ebenfalls wichtig war der Antrag die Konditionen der Busfahrerliste zu ändern, was ebenfalls angenommen wurde. Unsere Busfahrerliste heißt nun „Bruno-Fahrerliste“ und hat folgende Vorraussetzungen:
„1. der Fahrer besitzt die Fahrerlaubnis für PKW seit mindestens einem Jahr.
2. vor der Aufnahme in die Fahrerliste sind mindestens zwei Lehrfahrten (Fahrten ohne Gruppenmitglieder) mit dem Stammesbus zu absolvieren.
3. die Busfahrerliste findet Anwendung bei PKWs jeglicher Art“
Direkt im Anschluss ist beschlossen worden, dass Christian Kassen, Juffi-Leiter, nach zwei Lehrfahrten auf die „Bruno-Fahrerliste“ aufgenommen wird.

Gut Pfad annA Kops

 

 


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